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	<title>Kulturcampus Frankfurt</title>
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	<description>Die offizielle Website des Kulturcampus Frankfurt</description>
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		<title>In zwei Etappen zum gemeinschaftlichen Wohnen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 09:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Web-Moderator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ABG präsentiert Verfahren für den Kulturcampus Frankfurt &#160; Am Ende eines zweistufigen Verfahrens soll eine unabhängige Jury über die Vergabe von Grundstücken für Projekte gemeinschaftlichen Wohnens auf dem Kulturcampus Frankfurt entscheiden. Das gesamte Prozedere stellte die ABG FRANKFURT HOLDING am &#8230; <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2013/03/22/in-zwei-etappen-zum-gemeinschaftlichen-wohnen/"> <span class="meta-nav">[</span> mehr lesen <span class="meta-nav">]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>ABG präsentiert Verfahren für den Kulturcampus Frankfurt</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Ende eines zweistufigen Verfahrens soll eine unabhängige Jury über die Vergabe von Grundstücken für Projekte gemeinschaftlichen Wohnens auf dem Kulturcampus Frankfurt entscheiden. Das gesamte Prozedere stellte die ABG FRANKFURT HOLDING am Mittwochabend in der Arbeitsgruppe Wohnen vor. Diese Arbeitsgruppe ist aus den Planungswerkstätten für den Kulturcampus hervorgegangen und macht sich Gedanken über den Wohnungsbau auf dem 16,5 Hektar großen Areal des Kulturcampus zwischen Senckenberganlage und Gräfstraße. Die Goethe-Universität verlässt das innerstädtische Gelände bis zum Jahr 2017 sukzessive. Um bis dahin keine Zeit zu verlieren und mit der Planung für freiwerdende Areale beginnen zu können, hat die ABG Kriterien für die Vergabe von Baugrundstücken entwickelt. Der Kulturcampus ist auch ein wohnungspolitisch bedeutendes Projekt der Stadtentwicklung: Insgesamt könnten nach dem jetzigen Stand der Dinge 1.200 Wohnungen auf dem Kulturcampus entstehen, 15 Prozent davon wären Projekten gemeinschaftlichen Wohnens nach den Vorgaben des Stadtparlaments vorbehalten.</p>
<p>Gemeinsam mit Geschäftsführer Frank Junker stellten die ABG-Mitarbeiter Kai Thalmann und Thomas Eckert am Mittwochabend in der Arbeitsgruppe Wohnen das zweistufige Konzept vor. In der ersten Phase geht es um grundsätzliche Bekundungen des Interesses: Wer jetzt zeige, mit seiner Wohngruppe perspektivisch auf den Kulturcampus ziehen zu wollen, gehöre zu dem Kreis der Interessenten, die Berücksichtigung finden könnten. Damit aber schließe sich der Kreis möglicher Bewerber nicht. Wer später mit guten Ideen für gemeinschaftliches Wohnen sein Interesse kundtue, habe ebenfalls Chancen in das Auswahlverfahren zu kommen, machte ABG-Geschäftsführer Frank Junker deutlich.</p>
<p>Sein Unternehmen, das im Sommer 2011 das Areal für den Kulturcampus vom Land Hessen erworben hatte, werde die Preise für Grundstücke und den Wohnungsbau nicht subventionieren. Eine Förderung könne es durch die öffentliche Hand nur nach bestehenden Programmen für den sozialen Wohnungsbau geben.</p>
<p>Für die zweite Stufe des Verfahrens präsentierten Kai Thalmann und Thomas Eckert Kriterien, an denen sich Wohngruppen mit ihren Projekten orientieren können, um als künftige Bewohner des Kulturcampus infrage zu kommen. Dabei geht es unter anderem um die Formen des Wohnens, die die Gruppen für ihr gemeinsames Leben auf dem Areal zwischen dem Westend und Bockenheim anstreben. Gleichzeitig sollen auch mögliche Synergien zwischen den Projekten positiv bewertet werden. Synergien zunutze der Gemeinschaft nennt man „soziale Rendite“. Über die Leitideen soll später eine unabhängige Jury entscheiden, die deren Bedeutung für das Quartier, aber auch für die gesamte Stadt zu bewerten hat.</p>
<p>Im Detail ist das zweistufige Verfahren auf dieser Homepage unterhalb der Rubrik „Termine“ in der Leiste mit Materialien zum Projekt Kulturcampus unter dem Stichwort <a title="Materialien zum gemeinschaftlichen Wohnen" href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/bewertungsmodell-zur-auswahl-von-projekten-des-gemeinschaftlichen-wohnens-als-download/" target="_blank">„Gemeinschaftliches Wohnen“</a> erläutert. Das Konzept dient als Grundlage für die weitere Debatte in der Arbeitsgruppe Wohnen am Montag, 27. Mai, 18.30 Uhr, im Bürgerhaus Bockenheim, Schwälmer Straße 28. Bis zur nächsten Sitzung sammelt die ABG von den Gruppen, die sich für gemeinschaftliches Wohnen interessieren, gute Ideen, die Sie bitte an die Mailadresse <a href="mailto:m.arning@abg-fh.de" target="_blank">m.arning@abg-fh.de</a> richten.</p>
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		</item>
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		<title>ABG setzt auf dem Kulturcampus auf die richtige Mischung</title>
		<link>http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2013/01/30/abg-setzt-auf-dem-kulturcampus-auf-die-richtige-mischung/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 13:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Web-Moderator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Privater Nutzer will Eckgrundstück an der Senckenberganlage für Büros und Kultur nutzen &#160; Ganz im Sinne der ABG FRANKFURT HOLDING kann das Projekt Kulturcampus Frankfurt als bedeutendes Vorhaben der Stadtentwicklung bald Formen annehmen. Denn der erste private Investor auf dem &#8230; <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2013/01/30/abg-setzt-auf-dem-kulturcampus-auf-die-richtige-mischung/"> <span class="meta-nav">[</span> mehr lesen <span class="meta-nav">]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Privater Nutzer will Eckgrundstück an der Senckenberganlage für Büros und Kultur nutzen</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ganz im Sinne der ABG FRANKFURT HOLDING kann das Projekt Kulturcampus Frankfurt als bedeutendes Vorhaben der Stadtentwicklung bald Formen annehmen. Denn der erste private Investor auf dem Areal des früheren Campus Bockenheim der Goethe-Universität hat sich auf die Grundsätze für das Projekt Kulturcampus verpflichtet. Auf dem Areal des früheren Labsaals will das Unternehmen der Dienstleistungsbranche „die richtige Mischung aus Büros, Wohnen und Möglichkeiten der kulturellen Nutzung“ schaffen. In diesem Sinne passe der künftige Nutzer der Fläche auf dem Eckgrundstück zwischen Bockenheimer Landstraße und Senckenberganlage „ideal in unser Konzept“, berichtete ABG-Geschäftsführer Frank Junker am Dienstag. Der Aufsichtsrat der ABG unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Peter Feldmann unterstützt die Geschäftsleitung des Unternehmens beim Verkauf.</p>
<p>Der Nutzer schaffe Arbeitsplätze und garantiere mindestens im Erdgeschoss eine halböffentliche Nutzung für Ausstellungen und andere kulturelle Nutzungen, berichtete Junker: „In den Ideen für das exponierte Areal des Kulturcampus finden sich konzeptionell alle Komponenten, die wir bei diesem bedeutenden Projekt der Frankfurter Stadtentwicklung berücksichtigt wissen wollen.“ Darüber hinaus sei das Unternehmen an der Betreuung der Kinder auf dem Kulturcampus interessiert, um auch den eigenen Mitarbeitern entsprechende Angebote machen zu können. „Dieser künftige Nutzer orientiert sich an den Erwartungen, die die Beteiligten der Planungswerkstätten an eine künftige gewerbliche Nutzung auf dem Kulturcampus formuliert haben“, betonte Junker.</p>
<p>Der Kulturcampus entsteht auf dem 16,5 Hektar großen Areal, das die Stadtteile Bockenheim und Westend künftig miteinander verbindet. Er ist als vielseitiges Kulturquartier gedacht, das den Ansprüchen der urbanen Stadtbevölkerung gerecht werden soll. Entstehen sollen dort auch Produktionsstätten und Unterrichtsorte für Musiker, Schauspieler und Tänzer sowie bis zu 1.200 neue Wohnungen in einem modernen, autoarmen und energieeffizienten Quartier.</p>
<p>Die ABG FRANKFURT HOLDING hat das Areal im Sommer 2011 vom Land Hessen erworben, um eine Zerstückelung in kleine Parzellen zu verhindern und das neue Quartier aus einem Guss entwickeln zu können. „Mit dem Kulturcampus tut sich die Chance auf, Wohnungsbau in großem Stil an zentraler Stelle betreiben zu können“, sagte Junker. Gleichzeitig sollen Liebhaber der Schönen Künste in der künftigen Studiobühne der Musikhochschule nahe des Bockenheimer Depots und im sanierten Studierendenhaus auf ihre Kosten kommen.</p>
<p>Wohnungen will die ABG auf dem Areal des Kulturcampus selbst errichten. Dafür sieht der im Stadtplanungsamt erarbeitete Bebauungsplan vor allem Baufelder zwischen Gräfstraße und Jügelstraße vor. Auf einem Areal nördlich der Bockenheimer Landstraße baut die ABG gegenwärtig Miet- und Eigentumswohnungen.</p>
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		</item>
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		<title>Dokumentation zur Informationsveranstaltung vom 20. November</title>
		<link>http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2013/01/25/dokumentation-zur-informationsveranstaltung-vom-20-november/</link>
		<comments>http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2013/01/25/dokumentation-zur-informationsveranstaltung-vom-20-november/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 15:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Web-Moderator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die umfangreiche Dokumentation zur Informationsveranstaltung ist nun abrufbar. &#160; Bei der Informationsveranstaltung vom 20. November 2012 wurde der im Rahmen der Planungswerkstätten erarbeitete Konsensplan von keinem der Anwesenden in Frage gestellt. Vielmehr wurde der Wunsch des Plenums deutlich, den Konsensplan &#8230; <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2013/01/25/dokumentation-zur-informationsveranstaltung-vom-20-november/"> <span class="meta-nav">[</span> mehr lesen <span class="meta-nav">]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die umfangreiche Dokumentation zur Informationsveranstaltung ist nun abrufbar.</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/wp-content/uploads/Artikel-Foto-Frankfurt_Kulturcampus_Informationsveranstaltung_final_130121-1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3066" title="Titelblatt_Informationsveranstaltung.indd" src="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/wp-content/uploads/Artikel-Foto-Frankfurt_Kulturcampus_Informationsveranstaltung_final_130121-1-225x150.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a>Bei der Informationsveranstaltung vom 20. November 2012 wurde der im Rahmen der Planungswerkstätten erarbeitete Konsensplan von keinem der Anwesenden in Frage gestellt. Vielmehr wurde der Wunsch des Plenums deutlich, den Konsensplan bei der weiteren Ausarbeitung des Bebauungsplans zu beachten und die Qualität bei der weiteren Entwicklung des Kulturcampus zu sichern. Die <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/wp-content/uploads/Frankfurt_Kulturcampus_Informationsveranstaltung_final_130121.pdf" target="_blank">Dokumentation zu dieser Informationsveranstaltung</a> kann nun als <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/wp-content/uploads/Frankfurt_Kulturcampus_Informationsveranstaltung_final_130121.pdf" target="_blank">PDF-Datei</a> abgerufen werden. Darin sind alle  angesprochenen Themen der Informationsveranstaltung zusammengefasst; u. a. die Vorstellung des Stands der Planungen zur Kultur, ein Bericht aus den Arbeitsgruppen aber auch kurze Antworten und Stellungnahmen zu folgenden Fragen: In welchen Bereichen sind kulturelle Einrichtungen vorgesehen? Wird es genügend preiswerten Wohnraum auf dem Kulturcampus geben? Wie sieht es mit dem Verkehr und den Aussagen zu Tiefgaragen und Zufahrten aus?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier finden Sie die Dokumentation zur Informationsveranstaltung vom 20. November als PDF-Download. Zum Lesen einer PDF-Datei benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie hier finden <a title="Acrobat Reader hier downloaden" href="http://get.adobe.com/de/reader/otherversions/" target="_blank">[externer Link]</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/wp-content/uploads/Frankfurt_Kulturcampus_Informationsveranstaltung_final_130121.pdf" target="_blank"><img title="Frankfurt_Kulturcampus_Info" src="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/wp-content/uploads/Frankfurt_Kulturcampus_Info-288x425.jpg" alt="" width="202" height="298" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nukleus Musikhochschule</title>
		<link>http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2012/11/21/nukleus-musikhochschule/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 11:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Web-Moderator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kulturdezernent Semmelroth unterstreicht beim Bürgerforum die Bedeutung der Kreativen für den Kulturcampus Frankfurt &#160; Diesen 20. November will Thomas Rietschel in guter Erinnerung behalten. Schließlich ist es „ein guter Tag“, sagt der Präsident der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. &#8230; <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2012/11/21/nukleus-musikhochschule/"> <span class="meta-nav">[</span> mehr lesen <span class="meta-nav">]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Kulturdezernent Semmelroth unterstreicht beim Bürgerforum die Bedeutung der Kreativen für den Kulturcampus Frankfurt</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Diesen 20. November will Thomas Rietschel in guter Erinnerung behalten. Schließlich ist es „ein guter Tag“, sagt der Präsident der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Beim Bürgerforum zum Kulturcampus Frankfurt hätten Bürgermeister Olaf Cunitz und Kulturdezernent Felix Semmelroth schließlich doch an der für ihn und seine Institution bedeutende Perspektive keine Zweifel aufkommen lassen. Bereits im kommenden Jahr wolle man mit der Studiobühne in unmittelbarer Nähe des Bockenheimer Depots „einen Anfang machen“. Und zwar anders als zunächst geplant „keinen provisorischen“, unterstreicht Rietschel an diesem Abend im großen Saal der Stadtwerke. Vielmehr solle ein Architektenwettbewerb Ideen für eine ständige Bühne bringen. Damit setze seine Hochschule ihren Anker auf dem Kulturcampus.</span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Musikhochschule sei „der Nukleus“ für das ambitionierte Projekt in der Nachfolge des Bockenheimer Campus der Goethe-Universität, hebt Stadtrat Semmelroth hervor. Das neue Domizil der Musikhochschule nördlich der Bockenheimer Landstraße sei „ganz wesentlich für den Kulturcampus“, machte der Kulturdezernent deutlich. Grundsätzlich sei die Zeit nun reif „für eine Spezifizierung“.</span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">In diesen Zusammenhang gehörten seiner Ansicht nach auch die Überlegungen, die für die Zukunft des Studierendenhauses angestellt würden. Das 5.000 Quadratmeter Platz bietende Haus aus den Anfangsjahren der Goethe-Universität soll nach dem Willen einer Bürgerinitiativen ein offenes Haus der Kulturen werden. Entsprechende Gespräche liefen auch bereits mit Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg, berichtete Michael Grimm für die Initiative.</span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Seit dem Ende der Planungswerkstätten im April 2012 gibt es zum Studierendenhaus mit Vertretern der Bürger-Initiative und der ABG FRANKFURT HOLDING als künftiger Eigentümerin Unterredungen in einer eigens eingerichteten Arbeitsgruppe. „Das sind viel versprechende Gespräche“, berichtet ABG-Chef Frank Junker beim Bürgerforum. Seine Ingenieure und Bautechniker würden das Gebäude unter die Lupe nehmen und den Bedarf an Sanierung nach einem Umzug des Asta auf den Campus Westend ermitteln. Die Vertretung der Studenten habe eine solche Besichtigung allerdings noch nicht möglich gemacht, bedauert Junker. So ließen sich viele Frage zur Zukunft des Hauses derzeit nicht beantworten.</span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Eine Entscheidung über den Erhalt des Philosophicums in unmittelbarer Nachbarschaft des Studierendenhauses wolle auch er nicht vorwegnehmen, betont Planungsdezernent Olaf Cunitz. Er selbst sei aber für einen Erhalt des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes. Und er trete auch für neue Formen des Wohnens ein.</span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bürger wollen genossenschaftliches Wohnen im Philosophicum realisieren. 15 Prozent der für das Wohnen auf dem Kulturcampus vorgesehenen Flächen sind dem gemeinschaftlichen Wohnen vorbehalten. Andere Initiativen interessieren sich nicht allein für dieses Gebäude an der Gräfstraße.</span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">40 Prozent der Flächen auf dem künftigen Kulturcampus sind nach dem Strukturplan, den der stellvertretende Leiter des Stadtplanungsamtes, Martin Hunscher, beim Bürgerforum präsentiert, für das Wohnen vorgesehen. 40 Prozent blieben für Kultureinrichtungen, gerade 20 Prozent seien für Büroraum vorgesehen. Der Strukturplan soll nach Angaben Hunschers fortschreiben, was die Planungswerkstätten im Konsensplan angelegt hatten. Damit werde ein Bebauungsplan vorbereitet, den es bis zum Sommer kommenden Jahres geben solle.</span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;">„<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir sollten an dem Tempo, das wir während der Planungswerkstätten hatten, nach wie vor festhalten“, unterstreicht ABG-Geschäftsführer Frank Junker: „Schließlich ist Wohnen in dieser Stadt gegenwärtig überaus gefragt.“ Mit der Kultur könnte es bereits Ende November im Studierendenhaus einen Anfang geben: Dann geht Universitas mit Theater, Tänzen und Diskursen dort über die Bühne. Dieses Projekt stimme ihn zuversichtlich, schließlich hätte noch vor einem Jahr kein Mensch auf den Kreis gewettet, der heute dieses Projekt unter der Leitung des Theatermachers Walter Ybema unterstützt – neben dem Asta, das Kulturamt und die ABG.</span></span></span></p>
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		<item>
		<title>Vom Konsensplan zum Bebauungsplan</title>
		<link>http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2012/11/06/vom-konsensplan-zum-bebauungsplan/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 09:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Web-Moderator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationsveranstaltung zum Kulturcampus am 20. November &#160; Die Planungen zum Kulturcampus Frankfurt haben einen weiteren wichtigen Zwischenschritt erreicht: Auf Grundlage des jetzt erarbeiteten Strukturplans soll Anfang kommenden Jahres die Offenlage des Bebauungsplanentwurfs erfolgen. Daher möchten Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz, &#8230; <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2012/11/06/vom-konsensplan-zum-bebauungsplan/"> <span class="meta-nav">[</span> mehr lesen <span class="meta-nav">]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Informationsveranstaltung zum Kulturcampus am 20. November</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Planungen zum Kulturcampus Frankfurt haben einen weiteren wichtigen Zwischenschritt erreicht: Auf Grundlage des jetzt erarbeiteten Strukturplans soll Anfang kommenden Jahres die Offenlage des Bebauungsplanentwurfs erfolgen. Daher möchten Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz, der Geschäftsführer der ABG Frankfurt Holding, Frank Junker und Vertreter des Stadtplanungsamtes den Sachstand und das weitere Vorgehen in einer öffentlichen Informationsveranstaltung erläutern und darüber diskutieren. Die Moderation erfolgt durch Brigitte Holz, Büro Freischlad+Holz, Planung und Architektur.</p>
<p>Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 20. November, 18.30 Uhr, im Casino des Planungsdezernates, Kurt-Schumacher-Straße 10. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Faszinierende Idee, unglaubliche Chance</title>
		<link>http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2012/11/01/faszinierende-idee-unglaubliche-chance/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 13:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Web-Moderator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Stadtgespräch der FR geht die Debatte um den Kulturcampus in die nächste Runde &#160; &#160; Es sollte der Auftakt zur nächsten Diskussionsrunde sein. Schließlich gibt es über das ehrgeizige Projekt Kulturcampus Frankfurt viel zu beraten. Die FR stellte &#8230; <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2012/11/01/faszinierende-idee-unglaubliche-chance/"> <span class="meta-nav">[</span> mehr lesen <span class="meta-nav">]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Mit dem Stadtgespräch der FR geht die Debatte um den Kulturcampus in die nächste Runde</h4>
<p>&nbsp;</p>
<h4><a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/wp-content/uploads/FR-Stadtgespräch-Biesemeier-0001FR-Stadtgespräch-Biesemeier-0001.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2928" title="FR-Stadtgespräch-Biesemeier-0001" src="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/wp-content/uploads/FR-Stadtgespräch-Biesemeier-0001FR-Stadtgespräch-Biesemeier-0001.jpg" alt="" width="648" height="430" /></a></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es sollte der Auftakt zur nächsten Diskussionsrunde sein. Schließlich gibt es über das ehrgeizige Projekt Kulturcampus Frankfurt viel zu beraten. Die FR stellte sich mit ihrem Stadtgespräch im Depot Sachsenhausen am Mittwochabend an den Anfang der zweiten Runde und versammelte die zentralen Protagonisten des Vorhabens.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/wp-content/uploads/FR-Stadtgespr%C3%A4ch-Biesemeier-0160.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2922" title="FR-Stadtgespräch-Biesemeier-0160" src="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/wp-content/uploads/FR-Stadtgespr%C3%A4ch-Biesemeier-0160-225x150.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a> Doch aufmerksame Beobachter wie der Architekt Lothar Augustin zeigten sich nach anderthalb Stunden der Diskussion eher etwas enttäuscht. „Ich habe das Gefühl, dass wir in den Planungswerkstätten schon weiter waren“, sagte der Mann, der auch Teilnehmer der Planungswerkstätten zum Kulturcampus zu Beginn des Jahres gewesen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf dem Podium tauschten sich Frank Junker, der Geschäftsführer der ABG Frankfurt Holding, Kulturdezernent Felix Semmelroth, der Präsident der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Thomas Rietschel, Gabriela Fargiorgio vom Verein Offenes Haus der Kulturen und der Kulturmacher Walter Ybema aus. Die FR-Redakteure Claus-Jürgen Göpfert und Georg Leppert moderierten die Diskussion, bei der zur Sprache kam, dass der auf Grundlage des <a title="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/wp-content/uploads/Konsensplan-n.pdf" href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/wp-content/uploads/Konsensplan-n.pdf" target="_blank">Konsensplans</a> erarbeitete <a title="http://www.stvv.frankfurt.de/parlisobj/B_466_2012_AN_Strukturplan.pdf" href="http://www.stvv.frankfurt.de/parlisobj/B_466_2012_AN_Strukturplan.pdf" target="_blank">Strukturplan</a> inzwischen an den Magistrat der Stadt Frankfurt übergeben worden ist, die Debatte damit auch die parlamentarische Ebene erreicht hat. Bis Ostern sollen die Stadtverordneten auf dieser Grundlage über einen Bebauungsplan für das 16,5 Hektar große Quartier zwischen dem Westend und Bockenheim entscheiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wirtschaftlichkeit oder Ästhetik?</strong></p>
<p><a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/wp-content/uploads/FR-Stadtgespräch-Biesemeier-0027.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2912" title="FR-Stadtgespräch-Biesemeier-0027" src="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/wp-content/uploads/FR-Stadtgespräch-Biesemeier-0027-225x150.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a>Auch an diesem Abend ging es um das Philosophicum, über dessen Fortbestand der Denkmalschutz noch zu befinden hat. Kulturmacher Walter Ybema sprach sich für den Erhalt des Philosophicums aus, weil er in ihm „einen Widerstand gegen eine Art von Ästhetik“ sieht, die er für Frankfurt nicht für richtig hält. ABG-Chef Frank Junker rechnete vor, dass die Kosten einer Sanierung zu höheren Kosten von Mietwohnungen führen würden als die, die nach einem Abriss und dem schließlichen Neubau für Wohnungen an dieser Stelle entstünden (<a title="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2012/09/10/umnutzung-des-philosophicums-bringt-gentrifizierung-bockenheims-voran/" href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2012/09/10/umnutzung-des-philosophicums-bringt-gentrifizierung-bockenheims-voran/" target="_blank">www.kulturkampusfrankfurt.de berichtete</a>).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch wenn Junker einen Abriss befürwortet, zumal dann auch noch mehr Wohnraum entstehen könne, will er das nicht als Absage an (gemeinschaftliche) Wohnprojekte verstanden wissen: „Wohnprojekte sind doch nicht an ein Gebäude gebunden&#8221;, hob der ABG-Chef hervor. Eine klare Absage erteilte Junker allerdings einer in der Frankfurter Rundschau tags zuvor geäußerten Idee. Dort war vorgeschlagen worden, das Philosophicum einfach zu verschenken. Auf dem Podium machte Junker deutlich, dass er das schon aus rechtlichen Gründen nicht dürfe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/wp-content/uploads/FR-Stadtgespräch-Biesemeier-0131.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2921" title="FR-Stadtgespräch-Biesemeier-0131" src="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/wp-content/uploads/FR-Stadtgespräch-Biesemeier-0131-225x150.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a>Kulturdezernent Felix Semmelroth würdigte die „kulturhistorische Bedeutung“ und den Denkmalwert des Philosophicums, gab aber zu, dass er dieses von dem Architekten Ferdinand Kramer erbaute Gebäude als „kalt“ und „abweisend“ empfinde, selbst wenn es ein „prägendes Gebäude“ sei. Auch, wenn er die Argumente des ABG-Chefs für „bedenkenswert“ hält, ist für ihn der „Reflexionsprozess zum Philosophicum noch nicht abgeschlossen.“ Er plädierte dafür, ästhetische und wirtschaftliche Gründe gut abzuwägen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Teilnutzung der Uni-Bibliothek?</strong></p>
<p>Ein weiterer Diskussionspunkt war die zukünftige Nutzung der heutigen Uni-Bibliothek. Während der Präsident der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Thomas Rietschel, wiederholte, dass die Bibliothek nicht für seine Institution nutzbar sei und er sich allenfalls eine „Teilnutzung“ vorstellen könne, verwies Junker auf eine der Grundlagen des Kulturcampus: die Zusage des Landes Hessen, dass der nördliche Teil des Geländes der Hochschule zur Verfügung stehen solle.</p>
<p>Kulturdezernent Semmelroth unterstrich die Bedeutung der Hochschule für das Projekt Kulturcampus: Die Musikhochschule sei gleichsam der Nukleus für dieses zentrale Vorhaben der Stadtentwicklung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/wp-content/uploads/FR-Stadtgespräch-Biesemeier-0116.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2918" title="FR-Stadtgespräch-Biesemeier-0116" src="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/wp-content/uploads/FR-Stadtgespräch-Biesemeier-0116-225x150.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a>Im FR-Depot blieb schließlich Raum, bisher Erreichtes in der Diskussion über den Kulturcampus zu würdigen: Frank Junker erinnerte daran, dass es innerhalb nur eines halben Jahres gelungen war, den Vertrag mit dem Land Hessen zu besiegeln, um das Areal entwickeln zu können. Und dass man es geschafft habe innerhalb eines weiteren halben Jahres mit Bürgerbeteiligung einen Konsensplan zum Kulturcampus zu erarbeiten, an dem sich nun die Stadtverordneten orientieren könnten. So zeigte sich Kulturdezernent Felix Semmelroth zuversichtlich, dass &#8220;dieses Projekt klappt“, und dass mit dem Kulturcampus etwas entsteht, „das es so in Deutschland nicht gibt.“ Eine Chance, die auch Thomas Rietschel sieht: „Der Kulturcampus ist eine faszinierende Idee und eine unglaubliche Chance für Frankfurt.“ Das sollte in der nächsten Runde der Debatte nicht aus den Augen geraten.</p>
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		<title>Neuer Termin für den Arbeitskreis Wohnen im November</title>
		<link>http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2012/10/25/neuer-termin-fur-den-arbeitskreis-wohnen-im-november/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 13:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Web-Moderator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Arbeitskreis Wohnen trifft sich das nächste Mal am Montag, 19. November, um 19 Uhr im Saalbau Bockenheim, Schwälmer Straße 28. An diesem Abend geht es vor allem um das Profil der Initiativen, die auf dem Kulturcampus Frankfurt gemeinschaftliche Wohnprojekte &#8230; <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2012/10/25/neuer-termin-fur-den-arbeitskreis-wohnen-im-november/"> <span class="meta-nav">[</span> mehr lesen <span class="meta-nav">]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Arbeitskreis Wohnen trifft sich das nächste Mal am Montag, 19. November, um 19 Uhr im Saalbau Bockenheim, Schwälmer Straße 28. An diesem Abend geht es vor allem um das Profil der Initiativen, die auf dem Kulturcampus Frankfurt gemeinschaftliche Wohnprojekte realisieren wollen.</p>
<p>Wer schon vorher Ideen, Meinungen, Konzepte, Anregungen zu diesem oder auch anderen Themen loswerden möchte, kann sich auf dieser Website an dieser und anderen <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/mitgestalten-2/" target="_blank">Diskussionen beteiligen</a>. Unter der <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/mitgestalten-2/" target="_blank">Rubrik „Mitgestalten &amp; Planungswerkstätten“  </a>freuen wir uns auf neue Beiträge.</p>
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		<title>Umnutzung des Philosophicums bringt Gentrifizierung Bockenheims voran</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 16:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Web-Moderator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ABG-Chef Junker rechnet beim Gespräch mit Frankfurts Presse vor: Wirtschaftliche Nutzung des Denkmals würde 18 Euro pro Quadratmeter kosten / 200 neue Wohnungen könnten entstehen &#160; Ein Umbau des Philosophicums, das Teil des Kulturcampus Frankfurt werden soll, ist machbar, wird &#8230; <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2012/09/10/umnutzung-des-philosophicums-bringt-gentrifizierung-bockenheims-voran/"> <span class="meta-nav">[</span> mehr lesen <span class="meta-nav">]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>ABG-Chef Junker rechnet beim Gespräch mit Frankfurts Presse vor: Wirtschaftliche Nutzung des Denkmals würde 18 Euro pro Quadratmeter kosten / 200 neue Wohnungen könnten entstehen</h4>
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<p>Ein Umbau des Philosophicums, das Teil des Kulturcampus Frankfurt werden soll, ist machbar, wird aber teuer. „Davor sollte man nicht die Augen verschließen“, hat Frank Junker, der Geschäftsführer der ABG FRANKFURT HOLDING, am Montag in einem Pressegespräch deutlich gemacht. Mindestens 18 Euro müsse für einen Quadratmeter Wohnraum in einem sanierten Philosophicum aufgerufen werden. Der Gutachterausschuss für Immobilienwerte in Frankfurt kommt in einer Expertise zu dem Ergebnis, 13 Euro pro Quadratmeter für dieses Gebäude verlangen zu können.</p>
<p>Das führt Junker zu der Alternative: Entweder subventioniert die öffentliche Hand das Wohnen im Philosophicum oder die dort nach einem Umbau entstehenden Wohnungen würden verkauft. Einen entsprechenden Vorschlag hatte der Architekt Jochem Jourdan während der Planungswerkstätten für den Kulturcampus Frankfurt Anfang des Jahres gemacht. Eine Refinanzierung der hohen Baukosten auf den Verkauf von Eigentumswohnungen hielt er ausdrücklich für möglich. „Wenn wir dieses Objekt als Steuersparmodell für Investoren attraktiv machen, befördern wir die von den Bürger-Initiativen beklagte Gentrifizierung des Stadtteils“, hob Junker hervor. Das könne weder im Interesse der Bockenheimer Bürger noch der ABG sein.</p>
<p>Zumal sich in Zeiten der Wohnungsknappheit die Prioritäten für den Wohnungsbau auf dem Kulturcampus auch ganz anders setzen lassen, sagte Junker. Anstatt der etwa 70 Wohnungen in dem Gebäude des Philosophicums könnten auf dem Areal zur Gräfstraße hin 200 neue Wohnungen entstehen. Mit dem Vorteil, gleich Stellplätze in Tiefgaragen berücksichtigen zu können. Das Philosophicum ist nicht unterkellert, Stellplätze für die Fahrzeuge künftiger Anwohner finden sich dort nicht.</p>
<p>Dennoch habe sich sein Unternehmen seit dem Erwerb des Geländes für den Kulturcampus Frankfurt vom Land Hessen intensiv darum bemüht, wie sich eine künftige Nutzung des Gebäudes verwirklichen lasse. In einer Studie des Ingenieursbüros Bollinger und Grohmann sei deutlich geworden, dass ein Umbau des Gebäudes nach dem auch für den Denkmalschutz mitentscheidenden Kriterium der Wirtschaftlichkeit nicht zu realisieren sei. In weiteren Studien habe die ABG FRANKFURT HOLDING die Aufdoppelung des Gebäudes an der östlichen Fassade und eine damit korrespondierende Ausweitung der Wohnfläche testen lassen. Das Ergebnis: Mit einem Quadratmeter-Preis unter 18 Euro ließen sich diese Wohnungen nicht anbieten.</p>
<p>Überrascht zeigte sich Junker von der Überlegung, das Philosophicum für andere Zwecke als das Wohnen nutzen zu wollen. In den Planungswerkstätten sei es unter allen Beteiligten Konsens gewesen, dieses Quartier für Wohnungen zu nutzen. Schließlich sei es an der Gräfstraße, zumal im Unterschied zur direkt gegenüber liegenden  Senckenberganlage, ruhig genug, um dort gemütlich wohnen zu können.</p>
<p>Wie auch beim Thema Wohnen, Studierendenhaus und anderen Aspekten des Kulturcampus gilt für das Philosophicum: Natürlich können sich interessierte Bürger weiterhin an dieser <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/mitgestalten-2/" target="_blank">Diskussion beteiligen</a> – und ihre Vorstellungen unter der <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/mitgestalten-2/" target="_blank">Rubrik „Mitreden“ </a>auf dieser Homepage online kundtun.</p>
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		<title>Was aus dem Studierendenhaus werden könnte</title>
		<link>http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2012/09/06/was-aus-dem-studierendenhaus-werden-konnte/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 11:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Web-Moderator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ABG-Chef Frank Junker stellte den Bürgern vor, welche Kosten für Sanierung und Betreibung des Studierendenhaus anfallen. Dabei handelt es sich noch um Schätzungen. Um konkretere Zahlen zu bekommen, bedarf es nicht nur der Bestandsanalyse durch Bauexperten, sondern auch eines Konzeptes &#8230; <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2012/09/06/was-aus-dem-studierendenhaus-werden-konnte/"> <span class="meta-nav">[</span> mehr lesen <span class="meta-nav">]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4></h4>
<h4>ABG-Chef Frank Junker stellte den Bürgern vor, welche Kosten für Sanierung und Betreibung des Studierendenhaus anfallen. Dabei handelt es sich noch um Schätzungen. Um konkretere Zahlen zu bekommen, bedarf es nicht nur der Bestandsanalyse durch Bauexperten, sondern auch eines Konzeptes für das Studierendenhaus.</h4>
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<p>Vor der Sanierung steht das Konzept: Auf diese Formel hat der Geschäftsführer der ABG FRANKFURT HOLDING, Frank Junker, das Nachdenken über die Zukunft des Studierendenhauses gebracht. „Wenn wir ein gutes Konzept haben, können wir passgenau an die Sanierung des Gebäudes gehen“, hob Junker jetzt im Gespräch mit interessierten Bürgern hervor.</p>
<p>Diese Planungsrunde setzt im Grunde fort, was die Planungswerkstätten für den Kulturcampus Frankfurt im Frühjahr 2012 an Ideen angestoßen haben. Danach ist klar: Das Studierendenhaus soll ein kulturelles Zentrum auf dem künftigen Campus und gleichzeitig als Einrichtung für die Kinderbetreuung ausgebaut werden.</p>
<p>7,5 Millionen Euro müsse man für die Sanierung des 1953 entstandenen Gebäudes einkalkulieren, rechnete Junker vor. Allein für den Brandschutz wäre einiges zu tun, unterstrich der Geschäftsführer. Gleichzeitig sei der Schallschutz unbedingt zu verbessern, die Fenster müssten erneuert werden. Wenn man die Kaltmiete mit 11,90 Euro pro Quadratmeter ansetzte, komme man für das Gebäude im Zentrum des Kulturcampus Frankfurt bei einer Gesamtfläche von 5.000 Quadratmetern auf eine monatliche Gesamtmiete von rund 60.000 Euro. Für die Nebenkosten fielen dann noch einmal 20.000 Euro an.</p>
<p>Sämtliche Zahlen, die er auf Wunsch der Bürger vorstellte, seien grobe Schätzungen, die sich an Erfahrungen mit anderen Bauwerken orientierten, betonte der ABG-Geschäftsführer. Um diese Angaben konkreter zu machen, müsse es mit Bauexperten gemeinsam zunächst eine Bestandsanalyse geben, um auch Mängel, die sich auf den ersten Blick nicht erfassen lassen, in den Blick zu bekommen.</p>
<p>Mit der Sanierung des Gebäudes könne im Herbst 2014 auf der Grundlage einer inhaltlichen Konzeption begonnen werden, machte Junker deutlich. Nach der gegenwärtigen Planung wäre dann der Asta aus diesem Gebäude in Richtung Campus Westend ausgezogen. Bis zu diesem Umzug wollen ABG und interessierte Bürger allerdings nicht warten, sondern in den kommenden Monaten bereits an einem Konzept arbeiten. „Wir unterstützen die künftigen Betreiber des Studierendenhauses gern mit sämtlichen Kräften“, sagte Junker.</p>
<p>Möglicherweise lassen sich erste Arbeiten bereits vor dem Herbst 2014 in den Bereichen des Hauses starten, die augenblicklich bereits nicht mehr genutzt werden. So möchten Musiker gern so bald wie möglich mit der Sanierung des Kellers beginnen. Weitere Teile des Tiefgeschosses werden ihrer Ansicht nach jetzt bereits nicht mehr genutzt.</p>
<p>Weiter nachdenken über ein Konzept, das es vor der Sanierung des Studierendenhauses geben sollte, wollen die beteiligten Musiker und Künstler, die sich in dem Verein „Offenes Haus der Kulturen“ zusammengeschlossen haben, gemeinsam mit Vertretern der ABG am Montag, 1. Oktober. Treffpunkt ist das Studierendenhaus auf dem Campus von 18.30 Uhr an.</p>
<p>Wie auch beim Thema Wohnen und anderen Aspekten des Kulturcampus gilt für das Studierendenhaus: Natürlich können sich interessierte Bürger schon vor dem nächsten Treffen an dieser <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/mitgestalten-2/" target="_blank">Diskussion beteiligen</a> – und ihre Vorstellungen unter der <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/mitgestalten-2/" target="_blank">Rubrik „Mitreden“ </a>auf dieser Homepage online kundtun.</p>
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		<title>Initiativen für gemeinschaftliches Wohnen im Mittelpunkt</title>
		<link>http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2012/09/05/initiativen-fur-gemeinschaftliches-wohnen-im-mittelpunkt/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 15:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Web-Moderator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Arbeitskreis Wohnen trifft sich das nächste Mal am Donnerstag, 4. Oktober, um 19 Uhr im Bürgerhaus Bockenheim, Schwälmer Straße. An diesem Abend geht es vor allem um das Profil der Initiativen, die auf dem Kulturcampus Frankfurt gemeinschaftliche Wohnprojekte realisieren &#8230; <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2012/09/05/initiativen-fur-gemeinschaftliches-wohnen-im-mittelpunkt/"> <span class="meta-nav">[</span> mehr lesen <span class="meta-nav">]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Arbeitskreis Wohnen trifft sich das nächste Mal am Donnerstag, 4. Oktober, um 19 Uhr im Bürgerhaus Bockenheim, Schwälmer Straße. An diesem Abend geht es vor allem um das Profil der Initiativen, die auf dem Kulturcampus Frankfurt gemeinschaftliche Wohnprojekte realisieren wollen.</p>
<p>Wer schon vorher Ideen, Meinungen, Konzepte, Anregungen zu diesem oder auch anderen Themen loswerden möchte, kann sich auf dieser Website an dieser und anderen <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/mitgestalten-2/" target="_blank">Diskussionen beteiligen</a>. Unter der <a href="http://www.kulturcampusfrankfurt.de/mitgestalten-2/" target="_blank">Rubrik „Mitgestalten &amp; Planungswerkstätten“  </a>freuen wir uns auf neue Beiträge.</p>
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