Von diesem Standort aus spannen die Senckenberger ein Forschungsnetzwerk mit neun bundesdeutschen Standorten. Mit dem neuen Senckenberg, das nach Sanierung und Erweiterung im Jahr 2017 eröffnet werden soll, kümmern sich die Naturexperten um Tiefseeorganismen und Klimamodellierungen.
Das Gebäude beherbergt gegenwärtig die gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereiche der Goethe-Universität. Pädagogen, Politologen und Soziologen sollen im Laufe des Jahres 2012 auf den Campus Westend umziehen.
In dem Gebäude befinden sich im Augenblick noch das Präsidium der Goethe-Universität und Teile des Exzellenz-Clusters „Normative Orders“. Die Hochschule will das Juridicum, in dem früher die Juristen ausgebildet worden sind, bis zum Jahr 2014 aufgeben.
Das Gebäude, das der Architekt Ferdinand Kramer gebaut hat, findet sich an der Gräfstraße und steht seit geraumer Zeit leer. Die Zukunft des Gebäudes ist offen. Eine Sanierung kommt aus Sicht der Stadt Frankfurt und der ABG FRANKFURT HOLDING nur dann in Frage, wenn sie sich rechnet. Außer Frage steht, dass in diesem Bereich Wohnungen entstehen sollen.
Die Goethe-Universität will das Gebäude vorerst weiter als Bibliothek nutzen. Später soll ein Neubau im Zusammenhang mit dem Campus Westend am Alleenring entstehen. Zieht die Bibliothek um, kann das Gebäude Teil der neuen Musikhochschule werden.
Das Gebäude diente lange Jahre als Mensa. Das Areal gehört zum künftigen Kultur-Campus Frankfurt.
Das Gebäude findet sich im Mittelpunkt des Campus Bockenheim. Es soll zumindest in Teilen auf dem Kulturcampus erhalten bleiben.
Auf dem Gelände der Mensa soll künftig ein Teil des Kulturcampus entstehen. Das Areal könnte in der Anfangsphase der Entwicklung der Ausganspunkt werden, um die neuen Pläne zu realisieren.
Die Villen bleiben nach dem Konzept Kulturcampus bestehen. Sie werden nach den jetzigen Vorstellungen in die Pläne integriert.
Das frühere Straßenbahn-Depot bleibt Aufführungsort für Schauspiel und Tanz. Das Depot ist ein elementarer Bestandteil des Kulturcampus.